Hintergrund Olympia in Rostock?

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5. Ist für Sie ein Olympisches Dorf auf der Mittelmole als repräsentatives, seeseitiges Entrée Rostocks denkbar?

Meinungsbarometer

23 Stimmen
Gesamtmeinung -1,0

Contra +

+ Pro

Geht gar nicht
Hier gegenüber vom schönen alten Strom moderne Betonwürfel hinsetzen zu wollen, verschandelt nicht nur Warnemünde sondern Rostocks Eingangstor von See. Die Kreuzfahrer sollten sich rechtzeitig Postkarten kaufen, damit sie Rostock-Warnemünde in guter Erinnung behalten können.
Melling vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,8 Ø (9)
1
Identitätsverlust droht
Hier direkt gegenüber vom Alten Strom ist der denkbar ungünstigste Platz! Niemand käme auf die Idee, die Petri-Kirche mit Hochhäusern aus der August-Bebel-Str. oder den “Windmühlen” aus Lütten-Klein umzingeln zu wollte, weil dann ganze östliche Altstadt ruiniert wäre. In dieser Relation drohen nun Olympiabauten in moderner Würfelarchitektur die Sicht auf den Alten Strom zu versperren. Warnemünde hat mit den beiden Neubau-Vierteln an den beiden Ortseingängen genug in den letzten Jahren gelitten.
belissima.schlabutzke vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,6 Ø (9)
2
Selbstgemachter Zankapfel
Das Festhalten an diesem Standort wird keine Unterstützung in der Bevölkerung finden. Die hat fast ein Jahr hartnäckig gegen die Pläne der WIRO zur Bebauung der Mittelmole angekämpft. So wird das Olympiadorf zum Zankapfel und gefährdet die Zustimmung in breiten Kreisen der Einwohner.
Susette vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,8 Ø (9)
3
unterstützt
2
Olympiadorf hat nur Kommerzhintergrund
Ich bin für die sofortige Veränderung der augenblicklichen Situation. Mir fehlt nur der stadtplanerische Weitblick. Mit der momentanen Lückenbebauungsmentalität (Holzhalbinsel, Neptunwerft, Petriviertel, Molenfeuer, Dünenquartier, Werftdreieck, Güterbahnhof) entstehen überall an platzbeherrschender Stelle gesichtslose Zweckwohnbauten, die aus dem Wohnungsbaukombinat 2.0 stammen könnten. Was ist daran fortschrittlich und modern. Zeitgemäß ist lediglich die Renditeorientierung der Bauherren!
Schrader vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,4 Ø (7)
7
gegen
6
Warnemünde + Hohe Dühne
Es wurde vor Jahren die Yachthafenresidenz Hohe Dühne gebaut, um einen Akzent in die Hafeneinfahrt zu setzen. Dieser Impuls ist nun gut oder weniger gut gelungen, sollte aber nicht einem einfachen "noch mehr" weichen, sonst ist da bald kein Platz mehr für irgendwas.
M.M. vor 2 Jahren, 8 Monaten
4 Ø (6)
8
+ Neues Contraargument hinzufügen
Annahmen verändern
Jedes Zeitalter hat seinen architektonischen Stil. Warum also annehmen dass die Kreuzfahrtankömmlinge das neue Bild von Warnemünde ablehnen? Ganz im Gegenteil, es sind genau diese Brüche von Neuem und Altem, die eine Stadt noch interessanter machen. Ich persönlich hätte mich auch über die geplante futuristische Landmarke gefreut. Daneben der alte Fischmarkt, das hätte was...;-) Es wäre nicht mehr das Warnemünde von heute, aber das von heute ist ja auch schon lange nicht mehr das von gestern.;-)
helgenug vor 2 Jahren, 8 Monaten
2,8 Ø (8)
4
Modern und einladend!
Schade, dass immer nur dagegen geredet wird. Es wird Zeit die Mittelmole so zu bebauen das der Segelsport alle besten Möglichkeiten hat. Olympia ist nur einmal, aber die Warnemünder Woche und andere große Segelregatten werden bleiben.
Fischer vor 2 Jahren, 8 Monaten
2,2 Ø (10)
5
Wie lange denn noch !?
Wie lange wollen wir unseren Besuchern aus aller Welt dieses trostlose Bild denn noch bieten !?
Grüne Wiese und dahinrostende Fähranlagen bringen eben sowenig Einnahmen wie Besucher, sprich zahlende Touristen.
Wir müssen uns endlich von den Illusionen der Zeitzeugen verabschieden, dass wir jeden morschen Fischkutter vergangener Tage über Wasser halten müssen !
d6162 vor 2 Jahren, 8 Monaten
1,7 Ø (6)
6
welcher Platz !?
Die Mittelmole ist jetzt nun wirklich kein blühendes Biotop.
Eine Bebauung für den Segelsport ist nun wirklich besser als ein Betonpark bzw. großflächiger Parkplatz mit Luxusblick.
d6162 vor 2 Jahren, 8 Monaten
1 Ø (3)
9
gegen
8
Enttäuschte Hoffnung und mieses Spiel
Die Hoffnung war 2014 groß, dass die abgewirtschaftete Mittelmole in Nachbarschaft zum Alten Strom endlich angemessen weiterentwickelt wird. Als die Pläne der Wiro zum Zuschütten des historischen Fährhafens und zum Errichten eines Neubaugebietes bekannt wurden, entflammte großer Widerstand. Der Fährhafen ist nun weg und der Widerstand gegen ein "Groß Klein Nord" wurde durch Olympia ein Stück weit ausgehebelt. Nun setzt man auf Olympia, um die Pläne gegen den Willen der Menschen durchzusetzen.
olympiaredaktion vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,3 Ø (6)
10
unterstützt
9
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