Hintergrund Olympia in Rostock?

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1. Können Olympische Segelwettbewerbe Impulse für eine nachhaltig positive Stadtentwicklung bringen?

Meinungsbarometer

28 Stimmen
Gesamtmeinung +0,1

Contra +

+ Pro

Verwalter oder Gestalter?
Wer die Verantwortung trägt, wird ihr nicht automatisch Kraft seines Amtes gerecht. Das ist Rostocker Realität.
Entwickeln die Verantwortlichen in Rostock nicht die Kraft, sich selbst zu verändern, sich zu hinterfragen, sich selbst zu entwickeln, dann werden unterdurchschnittliche Kompromisse nicht nur jeden Impuls verhindern, sondern zum Hemmschuh von Stadtentwicklung. Dafür gab es in den letzten Jahren Beispiele: Werftdreieck, Mittelmole, Neuer Markt, Theaterstandort, IGA, Holzhalbinsel.
Anhaltiner vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,6 Ø (11)
2
Denkmal für den OB
Lest das Grußwort des Oberbürgermeisters in der Machbarkeitsstudie aufmerksam! Er will das Volk nur an Informationen beteiligen! Von Bürgerbeteiliguung im eigentlichen Sinne ist nichts zu lesen. Bleibt also alles wie gehabt. Patriarch Methling will nur ein Denkmal nach seinen Duktus hinterlassen. Das bringt uns Einwohnern gar nichts.
belissima.schlabutzke vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,6 Ø (13)
5
Skepsis überwiegt
Positive Impulse wären durchaus denkbar. Dennoch habe ich große Skepsis. Wer die Info-Ausstellung im Rathaus zur Machbarkeitsstudie gesehen hat, den beschlich ein bekanntes Gefühl. Die Bürger haben wohl auch bei Olympia wenig bis gar nichts zu melden. Es läuft alles auf Alibi-Demokratie hinaus. Dabei hätte Olympia durchaus die Chance verdient. Dazu müssen aber auch die Sorgen und Ängste der Bürger ernst genommen werden. Das geht nur mit Bürgerbeteiligung, die leider wohl nicht gewollt ist.
Susette vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,5 Ø (11)
6
unterstützt
5
Gute Nacht Rostock!
Damit dürfte die Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung der Mittelmole in Warnemünde ad absurdum geführt werden. Aber das ist in Rostock ja das übliche Vorgehen. Wenn sich in der Bürgerschaft bzw. Politik die Profilierungssüchtigen etwas in den Kopf gesetzt haben, wird dies knallhart und meistens gegen den Bürgerwillen durchgezogen. Und die Profilierungssucht von Herrn Methling kennt scheinbar keine Grenzen. Gut für diejenigen, die sich mit ihm gutstellen und so ordentlich profitieren werden.
criticus vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,6 Ø (10)
8
Neubauten ohne Nachnutzung
In zahlreichen Austragungsorten wurden große Bauwerke extra für die Spiele erstellt, wovon die Wirtschaft profitierte. Ein vernünftige Nachnutzung der sehr spezialisierten Hallen gab es jedoch oft nicht.

Beispiele: Sotschi 2014, London 2012, Peking 2008, ....

Wir haben in Rostock mit dem IGA-Park und seinen Hallen schon ähnliche Probleme.
M.M. vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,2 Ø (5)
12
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Dafür braucht es Mut
Wenn Stadtentwicklung die Menschen einer Stadt einbezieht, sie fragt, hört und ihre Ideen schätzt, dann besteht dies Chance realistisch. Nur so werden durch eine Stadtgesellschaft getragene Visionen geboren. Aktive, zielgerichtete Entwicklung wartet nicht auf Investoren, sondern lädt sie ein, Entwicklungsziele zum gegenseitigen Vorteil zu verwirklichen. Mit breiter Akzeptanz können beste Lösungen erzielt werden. Nachhaltig, wirtschaftlich, sozial. Olympische Spiele bieten uns diese Möglichkeit.
Anhaltiner vor 2 Jahren, 8 Monaten
3,3 Ø (12)
1
Bürger machen es selbst!
Mut macht - und das spricht deutlich für einen solchen Impuls - die Menschen in Rostock nehme sich ihr Recht auf Beteiligung. Bürgerinitiativen, Vereine,...überall in der Stadt fordern die Menschen ein, Ernst genommen zu werden. Ortsbeiräte handeln aktiver und fordernder in Verwaltung und Politik hinein. Eine Stimmung des Wandels breitet sich aus. Die ganze Stadt lernt Bürgerbeteiligung. OB, Stadtverwaltung und politische Gremien finden immer mehr den Platz in der Stadtgesellschaft. Da geht was!
Anhaltiner vor 2 Jahren, 8 Monaten
3,5 Ø (11)
3
Nehmt die Menschen, die hier leben, mit!
Wenn die Bevölkerung mit einbezogen wird, deren Hinweise ernst genommen und letztlich auch berücksichtigt werden, bringt es nicht nur einen demokratischen Beteiligungsprozess in Gang. Da gibts bei Rostocks Oberen noch reichlich was nachzuholen. Olympia kann in Rostock endlich ein echter Anfang für Bürgermitsprache werden. Dann werden auch die nötigen Infrakstrukturmaßnahmen von weiten Teilen der Stadtgesellschaft getragen. Allerdings glaube ich nicht, dass es bisher wirklich so gewollt ist.
Melling vor 2 Jahren, 8 Monaten
4 Ø (13)
4
Olympia ist Frieden
Sport verbindet!
Fischer vor 2 Jahren, 8 Monaten
2,2 Ø (10)
7
Ja zu Olympia aber nicht um jeden Preis!
Olympia ist ein große Chance, die wir nutzen sollten. Natürlich nicht ohne Unterstützung der Bevölkerungsmehrheit und schon gar nicht um jeden Preis. Dazu müssen erstmal die wahren Kosten und Folgen möglicher Olympiabauten fest stehen.
Schrader vor 2 Jahren, 8 Monaten
4,4 Ø (8)
9
Wichtig um Voran zu kommen
Olympia wäre ein sehr wichtiger Impuls um Rostock Warnemünde endlich mal wach zu machen !
Man kann sich nicht Jahrzehnte hinter alten Fassaden verstecken und der Meinung sein, dass es keine Konsequenzen hat, wenn der Fortschritt einfach so an einem vorbei zieht.
Ohne Olympische Impulse wird Warnemünde für weitere Jahrzehnte auf der Strecke bleiben mit einem Schutthaufen der unsere Kreuzfahrtgäste grüßt, peinlich ...
S. vor 2 Jahren, 8 Monaten
2,4 Ø (8)
10
Auf jeden Fall JA zu Olympia
Lippi vor 2 Jahren, 8 Monaten
2 Ø (8)
11
nur weil andere schlafen !?
Ich verstehe nicht warum man immer Negativbeispiele finden möchte um seine Abneigung auf zu bauen !?
Mit Olympia würde die Mittelmole endlich mal eine echte Chance bekommen am ende ein attraktiver Hafen für den Segelsport zu sein, auf den wir stolz sein können ! Wo haben wir denn Problemhallen !? Die Messehalle entwickelt ihre Ausstellungsvielfalt und Besucherinteresse kontinuierlich Jahr für Jahr, wenn das ein Problem ist , na dann willkommen auf der Sonnenseite des Lebens !
d6162 vor 2 Jahren, 8 Monaten
1 Ø (4)
13
gegen
12
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